Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie wurde 1913 von dem Dermatologen Spiethoff entwickelt und wird bis zum heutigen Zeitpunkt erfolgreich bei verschiedenen Erkrankungen angewendet. In dieser Therapie wird dem Patient eine bestimmte Menge Blut entnommen und nach einer gewissen Zeit wieder injiziert oder infundiert. Dabei kann das Blut unverändert, vorher mit verschiedenen Immunstimulantien, Sauerstoff angereichert oder UV-Licht bestrahlt, zurückgespritzt werden. Das veränderte Blut (veränderte Eiweißstruktur) wird im Körper als Fremdkörper angesehen und verursacht somit eine Mobilisierung der Körperabwehr und Stärkung des Immunsystems. Dieser Funktion zugrunde liegend wird die Eigenbluttherapie auch "unspezifische Reiztherapie" genannt.

Anwendungsbeispiele:

  • Abwehrschwäche
  • Allergien
  • Asthma Bronchiale
  • Blutbildungsstörungen
  • Durchblutungsstörungen
  • Erschöpfungszustände
  • Frühjahrsmüdigkeit
  • Hauterkrankungen
  • Infektionen
  • Mykosen
  • Rekonvaleszenz
  • Rheuma
  • Wechseljahrbeschwerden

Leider wird die Eigenbluttherapie von den gesetzlichen Krankenkassen nicht erstattet.

Bei weiteren Fragen zur Eigenbluttherapie oder zur individuellen Beratung stehen wir Ihnen jeder Zeit zur Verfügung.
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